Batman: Reihenfolge der Filme
Jede Fassung erzählt Batman von vorn. Wer nur eine sehen will, kann ohne Vorwissen einsteigen.
Welche Filme gibt es, nach Darsteller?
Adam West: Batman hält die Welt in Atem (1966), der Kinofilm zur bunten Fernsehserie.
Michael Keaton, Regie Tim Burton: Batman (1989) und Batmans Rückkehr (1992).
Val Kilmer und George Clooney, Regie Joel Schumacher: Batman Forever (1995) und Batman & Robin (1997). Sie knüpfen lose an die Burton-Filme an.
Christian Bale, Regie Christopher Nolan:
- Batman Begins (2005)
- The Dark Knight (2008)
- The Dark Knight Rises (2012)
Ben Affleck, im DC-Filmuniversum: Batman v Superman: Dawn of Justice (2016), Justice League (2017) und die längere Fassung Zack Snyder's Justice League (2021).
Robert Pattinson, Regie Matt Reeves: The Batman (2022). Die Fortsetzung The Batman Part II ist inzwischen für Februar 2028 angekündigt.
Mit welcher Fassung fängt man an?
Mit der, die zum eigenen Geschmack passt. Burtons Filme sind gotisch und verspielt, Nolans Trilogie ist ernst und realistisch, The Batman ist ein düsterer Detektivfilm. Wer nur einen Film sehen will, nimmt meist The Dark Knight. Heath Ledger erhielt für seinen Joker nach seinem Tod den Oscar.
Innerhalb einer Fassung lohnt die Reihenfolge des Erscheinens. Besonders bei Nolan bauen die Filme aufeinander auf.
Was gehört noch dazu?
Die Serie The Penguin (2024) mit Colin Farrell spielt eine Woche nach The Batman und überbrückt die Zeit bis zur Fortsetzung. Daneben gibt es zahlreiche Zeichentrickfilme und -serien, die nicht zu den Kinofassungen gehören.
Das Batmobil aus der ersten Fassung gibt es bei uns als Diorama.
Quellen
Und, gemerkt?
Wer spielte Batman in der Trilogie von Christopher Nolan?
